Die Zeit vergeht. Auch wenn es unmöglich erscheint. Selbst wenn das Ticken jeder Sekunde schmerzt wie das pochende Blut hinter einer Prellung. Sie vergeht ungleichmäßig, in merkwürdigen Schlangenlinien und mit zähen Pausen, aber sie vergeht. Sogar für mich.
Ein Blick von dir, und ich schmelze dahin. Ein Wort von dir, und ich kann nicht mehr sprechen. Nur in deiner Nähe zu sein, bringt mich fast um. Ein Lächeln, und meine Knie werden weich. So schön es sich auch anhören mag, du machst mich innerlich kaputt ohne es zu bemerken. Ich kann und darf ihn nicht lieben, so schwer es auch ist.
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